Hauser, Caspar, Julius Meyer [Hrsg.] und Josef Hickel:
Caspar Hauser: Hinterlassenes Manuscript von Josef Hickel […] nebst einer Selbstbiographie Caspar Hausers herausgegeben

Mit Lichtdruckbild und Faksimile. Erste Ausgabe. Minimale Gebrauchsspuren. // Kaspar Hauser, der 1828 als sprachunfähiger, angeblich jahrelang isoliert aufgewachsener Jugendlicher in Nürnberg auftauchte und 1833 unter ungeklärten Umständen in Ansbach starb, zählt zu den bis heute ungelösten Rätselfällen des 19. Jahrhunderts; seine Identität (verschollener Fürstensohn, Hochstapler, Verbrechensopfer) ist nicht gesichert. Josef Hickel, Gendarmerie-Major, Mitglied der Untersuchungskommission und gerichtlich bestellter Vormund Hausers, gehörte zu den wenigen Personen mit direktem, langjährigem Zugang zum Fall. Das vorliegende, aus dem Nachlass herausgegebene Manuskript, ergänzt um eine Selbstbiographie Hausers, zählt zu den wichtigen zeitgenössischen Primärquellen der Hauser-Forschung.

Bibliographische Angaben:

  • Gewicht: 1200 g
  • Seitenzahl: VI, 157 S.
  • Einband: 8°, Schmuckvoller Pappband mit Rückenschild
  • Verlag / Ort: Ansbach: Brügel & Sohn
  • Jahr: 1881
  • Auflage: Keine Angabe

Artikelnummer: 23043

140,00 €

Verfügbarkeit: Vorrätig

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